10.12.2017

Wir treiben zur Flucht

Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen, heißt es. Aber wie?

Autor: Gerrit Mathis
meint, dass Denken keine Glückssache ist und Glauben erleichtert.

Walter B. schrieb:
Lieber Frank,
erwartungsvoll habe ich das Inrerview mit dir aufgerufen, bin abr jetzt so ratlos wie zuvor. Niht nur Politiker und andere Weltverbesserer bleiben bei der Thematik im Allgemeinden - du leider auch. Wie könnte "einfacher leben" denn konkret aussehen?
Wenn ich - wie im vorigen Jahr zu Weihnachten Geflügel kaufe, achte ich darauf, dass es das ganze Tier ist, damit die Füße uns anderes Minderwertiges nicht nach Afrika exportiert werden kann. Aber welchen Einfluss habe ich auf die Fischfangflotten, die z.B. vor der afrikanischen Käste die Meerre leerfischen?
Ich halte das für eine Schweinerei, ebenso die Waffenexporte. Die Parteien die das tragen, wähle ich nicht.In der vorigen Woche habe ich mir einen neuen Anzug gekauft und in diesem Zusammenhang festgestellt, dass mein alter bereits 15 Jahre gedient hatte. Über die Anfertigung des neuen (wo u. wie)konnte ich nichts in Erfahrung bringen.Ich will dich nicht länger mit Fragen belämmern - aber so ganz falsch ist es wohl auch das Argument nicht: Nur wenn es uns gut geht, können wir anderen helfen.Im gegenteiligen Falle würde die neue Rechte nur noch stärker werden und alle Marschallpläne könnte man sich abschminken. Doch ich flüchte mich - bei allem Engagement auf verschiedenen Ebenen - darein, dass wir es nicht sind, die nicht nur die Kirche, sondern auch die Welt nicht können erhalten. Ich meine, wir Methodisten drohen uns auch manchmal zu verheben. Diese Zeilen sollen nicht zu deiner Entmutigung beitragen, denn du stehst an einer entscheidenden Stelle zu helfen, die Macht des Glaubens und der Hoffnung zu aktivieren.
Sei herzlich gegrüßt - frohe Weihnachten und Gottesd Segen im neuen Jahr. Walter Berchter

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