28.03.2018

Lass das doch mal sein!

Wir können alles, machen viel, organisieren uns zielorientiert und wissen Zeit und Geld effizient und effektiv zu nutzen. Und wann leben wir?

Autor: Dagmar Köhring
setzt sich für bedrohte Wörter ein und diskutiert gern – am liebsten über die Bibel.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Das Leben entschleunigen, das wäre schön.
China holt uns technologisch ein. In China müssen die Leute zwangsarbeiten, wenns nichts zu finden gibt. (Das nehme ich im Kommunismus zumindest an.) Bei uns belastet das die Sozialkassen.
Auf der Glaubenseite: Jesus nahm einen brutalen Weg auf sich. Fast alle Apostel wurden für ihre Arbeit misshandelt und aus der Stadt vertrieben (ein harter Job).
Manche Leute möchten dem "Kirchenleben" eine eigene Gesetzmässigkeit auf-organisieren. Ob das zulässig ist, werde ich in den nächsten Monaten prüfen. Es kann auch eine grosse Verführung zur Wirkungslosigkeit sein. Ich muss zu meiner Schade aber sagen, dass ich wenig Vertrauensglaube habe und viel Erkenntnisglaube.

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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  • Nicht mehr als möglich

    andacht· Die Erwartungen an uns sind manchmal hoch, ob im Job oder in der Familie. Das übersteigt dann unsere Fähigkeiten und wir leiden an uns. Es geht auch anders.

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  • Mit denen kein Staat zu machen ist

    andacht· Ein Blick in den Spiegel reicht, um mich zweifeln zu lassen: Bin ich wirklich so gut, so fit, wie ich gerne wäre? Schön wäre es, ich würde einfach so akzeptiert.

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  • Blüh auf!

    andacht· Wer aussieht wie das blühende Leben, hat's gut. Schön wäre es, wir könnten etwas dafür tun. Oder uns wenigstens ein bisschen helfen lassen.

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