04.07.2018

Wo bleibt der Mensch?

Was sehe ich im Anderen? Einen Fremden? Gar einen Feind? Oder einen Menschen?

Autor: Benjamin Elsner
findet, dass Gott regelmäßig hinterfragt werden sollte. - Das tut gut!

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Lieber Benjamin
Es ist unumstritten, dass wir uns für Menschenrechte und unterdrückte Flüchtlinge einsetzen müssen. Ich kenne aber auch Flüchtlinge, bei denen es wie ein touristische Aktion behandelt wird, sich in Deutschland aufzuhalten. Da kenne ich einen, der sich Geld von Zuhause schicken lässt, um sich Eiweisspräperate zum Muskelaufbau leisten zu können.
Diese Krise wird uns und unseren Politikern aufgedrängt. In diesen Ländern herrschen Systeme, die "zum Davonlaufen" sind. Unter diesen Umständen würde ich mich auch dort entfernen.
Nicht unsere Politiker sind Versager, sondern es ist fast unmöglich das Problem "sauber" zu lösen. Im Asylverfahren kann gar nicht in so grosser Zahl nachgeprüft werden, wer Geschichten erzählt, um was zu erreichen und wer voll die Wahrheit sagt. Der Prüfer muss sein menschliches Empfinden einsetzen, um festzusetzen, wer wohl eher lügt und wer eher diesen Schutz des Deutschen Staates (oder Europas) verdient. Ich sehe dafür auch fast keine andere Möglichkeit.
Bitte nicht im bequemen Büro meinen, man würde es besser machen, wenn man selbst Politiker wäre. Auch Jesus war kein Politiker, aber Du bist kein Jesus, nur weil Du nicht in die Politik gehst.

Britt M. aus Beierfeld schrieb:
Mir aus dem Herzen gesprochen...Danke, Benjamin

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    andacht· ... Erleben ist besser. Gottesbeweise haben immer einen Haken: Sie funktionieren nicht. Es gibt eine andere Lösung.

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    andacht· ... können wir mit Gott dagegen halten. Weil wir sonst selbst unglaubwürdig werden.

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    andacht· An Gott zu glauben, darf Spaß machen. Richtig Spaß! Klingt unglaublich, ist aber so.

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