14.01.2019

Unheimlich anstrengend

Frieden klingt schön, aber auch irgendwie langweilig. Bis wir anfangen, ihn zu leben. Dann wird's richtig stressig.

Autor: Gerrit Mathis
meint, dass Denken keine Glückssache ist und Glauben erleichtert.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Die Angelegenheiten wie Frieden, Gelassenheit, Neutralität, Toleranz, Annahme des anderen haben wie keine richtige Hebelwirkung, aber grosses Gewicht. Ich stell mir so eine Wippe vor. Ich sass mal mit meinem Pastor auf einer "anders gebauten" Wippe, die konstruktionsbedingt von oben her aufgehängt war (nicht wie normale Wippen mit Standfuss nach unten abgestützt direkt). Diese oben aufgehängte Bauart konnte Ungleichgewicht viel besser ausgleichen. Da brauchte es kein "Zünglein" Unterschied, um die Wippe ganz auf die eine Seite oder ganz auf die andere Seite zu verlagern (schwarz-weiss-Denken). Bei so was muss richtig viel Unterschied sein, um die Waage auf der "schlechten" Seite zu Boden zu bekommen. Ich glaube, dass Gott mehr wie so eine oben aufgehängte Wippe konstruiert hat (Mobile-Prinzip) und wir Menschen denken eher so an die konventionelle Wippe(falsches Gottesbild also).
Für das Hintendieren zum Weichen und Lieblichen, hab ich noch kein richtiges Bild. Vielleicht die Sehnsucht voll den Schutz und die Liebe an einer weichen Frauenbrust zu bekommen, um dort die warme Milch für das Grosswerden einzusaugen?

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