15.07.2019

Wer liebt mich? Und wozu?

Geliebt zu werden, prägt das ganze Leben. Bitter, wenn die Liebe ausfällt.

Autor: Gerrit Mathis
meint, dass Denken keine Glückssache ist und Glauben erleichtert.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Ich hatte früher mal mein Bio-Gemüse in einem der ersten Bio-Gemüse Konzepte geholt, die es gab. Der Bauer sagte, dass er ca. 4-5 Jahre gebraucht hat, bis der Acker natürlich war. Dort wuchs "Unkraut" neben den Nutzpflanzen wie Fenchel, Bohnen, Kohl und Salate.
Das Unkraut war nicht gut und man rupfte es während des Erntens einfach nebenbei aus und man half dem Bauern dabei etwas bei der Arbeit.
Manche Beiträge versuchen immer, so eine Reinheit anzustreben. Entweder schaue ich nur auf Gott (der mich liebt) oder ich schaue nur auf das was schief läuft auf dieser Welt (was ständig Gefahren bringt).
Oder denke an unser Immunsystem: Die Viren und Bakterien kommen rein und der Körper wehrt sie ab. Wann kann ich auf mein Immunsystem vertrauen?
Denke bitte nicht: Weil es nicht weiss ist, ist alles Graue schwarz. Denke lieber darüber nach, was das Graue für Vorteile hat und dass es zumindest nicht schwarz ist.
Klar kann man hochindustrielisierte Gemüsefelder, die mit reiner Maschinentechnik und cleveren chemischen Stoffen "weiss" gehalten werden, als das Optimum ansehen. Es geht um eine Konzept im Kopf, wie ich durch dieses Dickicht dieser schwierigen Welt, den lieben Gott noch sehen und erleben kann. Wie bei dem Bio-Gemüse im Bio-Feld ist das. Das gute Gemüse habe ich immer gesehen. Lieber Gruss Joachim

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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