05.05.2020

Loben lernen

Etwas gut finden, kriegen wir meistens gut hin. Aber es auch zu sagen, fällt schwer. Wie lobt man richtig?

Autor: Kerstin Mühlmann
mag Menschen, Geschichten und Überraschungen. Auch deshalb fährt sie lieber Zug als Auto.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Das mit dem Loben ist so eine Sache.
Es geht darum, was ich wahrnehme und für wahr nehme. Und was ich dann loben soll (den Aids-Virus? Den Covid-19 Virus?).
Einerseits die wunderbare Natur, in der so viel so herrlich und perfekt funktioniert.
Andererseits die Medien, die nach dem Motto leben: Bad New, are good News (weil man mit schlechten Nachrichten das Katastrophen-Reaktionsdenken des Menschen besser erreichen kann, als mit positiven Nachrichten).
Und die Bad News gibt es auch in der Bibel, mit dem Satan und dem Weltuntergang der Erde und Sonne verfinstert sich, wenn Jesus wiederkommt.
Ausmisten sage ich da! Nicht alles ist brauchbar!
Nun sagt (oder schreibt) sich das so einfach. Mit Worten können wir ins Universum reisen und Galaxien mit der Kehrrichtschaufel zusammensammeln. Nur in der Realität geht das nicht. Also was geht in der Realität? Ich meine, dass man zumindest mit einer Bibelstelle eine andere ausstechen könnte und endlich mal eine Bibel herausbringen könnte, die Widersprüche auflösen hilft, durch Hinweise auf "Gegen-Aussage-Bibelstellen". Denn das Kind muss nicht mit dem Bade in den Abguss gekippt werden. Das würden nur psychisch verstörte oder propagandamässig verstörte Menschen machen.
Gott hilft uns aber immer wieder hin zu guten Gedanken. Dafür loben wir ihn.

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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